Schulgeschichte

Mit Beginn des Schuljahres 1968/69 wird in Bargteheide eine eigenständige Realschule gegründet. Sie startet am 01.August mit 269 Schülerinnen und Schülern und 11 Lehrkräften.

Die Schule wächst über die Jahre beständig, ist nach 10 Jahren bereits 4-zügig und erhält zum 10-jährigen Jubiläum den Namen „Dietrich-Bonhoeffer-Realschule“.

Zahlreiche Erweiterungsbauten in den kommenden Jahren zeugen von dem stetigen Wachsen und der großen Akzeptanz der Schule. Mit dem Entstehen der Gesamtschulen wird deutlich, dass die Eltern das dreigliedrige Schulsystem immer kritischer sehen und sich für ihr Kind eine möglichst späte Festlegung auf einen Schulabschluss wünschen.

Nach der Novellierung des Schulgesetzes 2006 ergibt sich eine neue Lage: Die Realschulen werden abgeschafft. Eltern und Lehrkräfte entscheiden sich für die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule und stellen einen entsprechenden Antrag an das Bildungsministerium. Am 04.02.2008 (Bonhoeffers Geburtstag) gibt das Ministerium dem Antrag statt, und am 01.08.2008 werden 149 Schülerinnen und Schüler in den ersten Gemeinschaftsschuljahrgang eingeschult.

Schnell wird deutlich, dass eine 6-zügige Schule eine eigene Oberstufe benötigt. Ein Antrag wird formuliert, eingereicht und am 16.12.2012 genehmigt. Am 01.08.2014 eröffnen wir den ersten 11. Jahrgang mit drei Profilklassen und 87 Schülerinnen und Schülern.

Im Sommer 2017 wird bei uns das erste Abitur abgelegt, der Großteil dieses Jahrgangs wurde 2008 als erster Jahrgang der Gemeinschaftsschule eingeschult. Nur wenige von ihnen hatten eine Gymnasialempfehlung – ein Erfolg des längeren gemeinsamen Lernens.